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JC-G/MS
JIECHUANG
Diese Produktserie ist SIL2-sicherheitszertifiziert und bietet verifizierte funktionale Sicherheit für kritische Regelkreise in gefährlichen Umgebungen. Das robuste Außengehäuse bietet ein beruhigend solides metallisches Gefühl und ist so konstruiert, dass es intensiver physischer Beanspruchung in Industrieanlagen standhält.
Der Membrankasten des Doppelflansch-Transmitters der JC-G/MS-Serie ist so konzipiert, dass er verhindert, dass Feststoffe, Niederschlagsflüssigkeiten und Hochtemperaturmedien direkt in die Drucksensorbaugruppe des Transmitters gelangen. Diese spezielle physikalische Barriere trägt dazu bei, Messungenauigkeiten oder direkte thermische und mechanische Schäden am empfindlichen internen Sensor zu vermeiden. Der Druck wird mithilfe sorgfältig ausgewählter Füllflüssigkeiten wie Silikonöl zwischen der glatten, korrosionsbeständigen Membran und dem Sendergehäuse übertragen, wodurch eine präzise Druckübertragung ohne Flüssigkeitsverunreinigung gewährleistet wird.
Der Doppelflanschtransmitter der JC-G/MS-Serie dient zur Messung von Füllstand, Dichte, Druck und Durchfluss von Flüssigkeiten, Gasen oder Dampf und wandelt diese Messungen in einen stabilen 4-20-mADC-HART-Stromsignalausgang um. Es kann zur Konfiguration, Überwachung und mehr mit einem HART-Kommunikator kommunizieren, sodass Bediener Ferndiagnosen durchführen und die Häufigkeit manueller Inspektionen vor Ort verringern können.
Differenzdruck, Füllstand
Untergrenze: Ab -100 % URL (stufenlos einstellbar)
Obergrenze: Bis zu +100 % URL (stufenlos einstellbar)
Tabelle 1: Entsprechungstabelle zwischen Bereichscodes und Bereich |
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Bereichscodes |
Mindestreichweite |
Maximale Reichweite |
Nenndruck (maximal) |
B |
1 kPa |
6 kPa |
Nenndruck des Fernübertragungsflansches |
C |
4 kPa |
40 kPa |
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D |
25 kPa |
250 kPa |
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F |
200 kPa |
300 kPa |
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Tabelle 2: Entsprechungstabelle zwischen Fernübertragungsflansch und Mindestreichweite |
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Flansch |
Nenndurchmesser |
Mindestreichweite |
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Einseitige Fernübertragung |
Doppelseitige Fernübertragung |
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Flacher Typ |
DN 50/2' |
10 kPa |
10 kPa |
DN 80/3' |
6 kPa |
2 kPa |
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DN 4' |
6 kPa |
2 kPa |
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Einfügungstyp |
DN 50/2' |
16 kPa |
16 kPa |
DN 80/3' |
6 kPa |
2 kPa |
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DN 4' |
6 kPa |
2 kPa |
|
Hinweis: „Die Mindestreichweite des Fernsenders sollte der größere der Mindestbereiche in Tabelle 1 und Tabelle 2 sein. Der eingestellte Bereich darf nicht kleiner als der Mindestbereich sein. Die maximale Reichweite des Fernsenders sollte der kleinere der beiden Werte aus der Höchstreichweite des Sendergehäuses und dem Nenndruck des Flüssigkeitsflansches sein.“
Ausgangssignal
2-Draht, 4-20-mA-DC-HART-Ausgang, digitale Kommunikation, HART-Protokoll überlagert das 4-20-mA-DC-Signal. Dieses aktive digitale Kommunikations-Framework ermöglicht eine direkte und zuverlässige Integration mit modernen DCS/PLC-Automatisierungssystemen. Ausgangssignalgrenzen: Imin = 3,8 mA, Imax = 20,5 mA
Niedrigalarmmodus (Minimum): 3,6 mA
Hochalarmmodus (maximal): 21 mA
Kein Alarmmodus (Halten): Behält den gültigen Stromwert vor dem Fehler bei
Standard-Alarmstromeinstellung: Hochalarmmodus
Die Dämpfungskonstante der Verstärkerkomponente beträgt 0,1 s; Die Zeitkonstante zwischen Sensor und Fernflansch beträgt 0,2 bis 6 s, abhängig vom Sensorbereich, Bereichsverhältnis, Kapillarlänge und Füllflüssigkeitsviskosität. Diese sofortige Signalumwandlung ermöglicht eine präzise Steuerung in sich schnell ändernden Fluidnetzwerken. Zusätzlich einstellbare Zeitkonstante: 0,1 bis 60s.
Das Sendergehäuse lässt sich vielseitig montieren und ermöglicht die Installation in jeder Ausrichtung.
Positionieren Sie die Prozessflanschachse idealerweise vertikal, um korrigierbare Nullpunktverschiebungen aufgrund von Positionsabweichungen zu verhindern.
Das Gehäuse bietet eine 360°-Drehflexibilität und einen taktilen Einstellmechanismus, der die Feldverkabelung und Betrachtungswinkel vereinfacht, ohne die internen Kabel zu belasten.
Stellen Sie sicher, dass der Remote-Flansch mit geeigneten Weichdichtungen, Schrauben und Muttern mit dem passenden Flansch verbunden ist.
Die Biegung der Kapillare sollte einen Mindestradius von 75 mm einhalten, ohne dass eine Wicklung zulässig ist, um eine ungehinderte Fluiddynamik im Kapillarrohr aufrechtzuerhalten.
Sorgen Sie bei Ferntransmittern mit Doppelflansch für eine konstante Umgebungstemperatur während der Installation der Kapillarkomponenten und Fernflansche. Diese strikte Temperaturkonstanz verhindert Messfehler durch ungleiche Wärmeausdehnung.
Minimum: abhängig von der Füllflüssigkeit
Maximal: 85°C
Mit LCD-Display und Fluorkautschuk-Dichtungsring: -20 bis 65°C
Minimum: abhängig von der Füllflüssigkeit
Maximal: 85°C
0 bis 100 %
-30 bis 400℃
Tabelle 3: Beziehungstabelle zwischen Füllflüssigkeit, Betriebstemperatur und minimalem statischen Betriebsdruck |
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Flüssigkeit einfüllen |
Silikonöl (S) |
Hochtemperatur-Silikonöl (H) |
Ultrahochtemperatur-Silikonöl (U) |
Pflanzenöl (V) |
Dichte (25℃) |
960 kg/m³ |
980 kg/m³ |
1020 kg/m³ |
937 kg/m³ |
Betriebstemperaturbereich |
-30 ~ 200℃ |
-10~ 350℃ |
-10 ~ 400℃ |
0 ~ 250℃ |
Temperatur |
Statischer Betriebsdruckbereich (Absolutdruck in kPa) |
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20℃ |
> 10 |
> 10 |
> 10 |
> 25 |
100℃ |
> 25 |
> 25 |
> 25 |
> 50 |
150℃ |
> 50 |
> 50 |
> 50 |
> 75 |
200℃ |
> 75 |
> 75 |
> 75 |
> 100 |
250℃ |
> 100 |
> 100 |
> 100 |
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350℃ |
> 100 |
> 100 |
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400℃ |
> 100 |
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Hinweis: Für Betriebsbedingungen außerhalb des angegebenen Temperatur- und statischen Druckbereichs ist möglicherweise eine spezielle Konstruktion erforderlich.
Von 3,5 kPa Absolutdruck bis zum Nenndruck; Der Schutzdruck kann das 1,5-fache des Nenndrucks überschreiten.
Die Niederdruckseite ist der Nenndruck des Messumformergehäuses, die Hochdruckseite der Nenndruck des Fernflansches, mit der Möglichkeit einer korrigierbaren Nullpunktdrift. Diese hohe Toleranz schützt die internen Sensormechanismen vor unerwarteten Druckstößen bei Prozessstörungen.
Einseitige Fernübertragung:
DN50/2': ca. 7 bis 10 kg
DN80/3': ca. 8 bis 11 kg
DN4': ca. 9 bis 12 kg
Beidseitige Fernübertragung:
DN50/2': ca. 10 bis 16,5 kg
DN80/3': ca. 12 bis 18 kg
DN4': ca. 14 bis 21 kg.
DN50PN25: ca. 6 kg
DN80PN25: ca. 8 kg
DN100PN25: ca. 10 kg
Explosionsgeschützte Zulassung: Ex d IIC T6
Eigensicherheitszulassung: Exia IIC T4
In Kombination mit der Gehäuseschutzart IP67 garantieren diese Sicherheitszertifizierungen eine zuverlässige Betriebssicherheit in gefährlichen, brennbaren und explosionsgefährdeten Industriebereichen, ohne die Messgenauigkeit zu beeinträchtigen.
Versorgungsspannung: 24V
R < (Us-12V)/max kΩ, wobei 1max = 23mA
Maximale Versorgungsspannung: 36 VDC
Mindestversorgungsspannung: 9 VDC (Niederspannungsversion), 13,5 VDC (hinterleuchtetes LCD-Display), LED-Anzeige
250 ~ 600 Ω
Messmembrangehäuse: Edelstahl 316L
Membran: Edelstahl 316L, Hastelloy Alloy C, Tantal, Titan
Prozessflansch: Edelstahl 304
Füllflüssigkeit: Silikonöl, Hochtemperatur-Silikonöl, Ultrahochtemperatur-Silikonöl, Pflanzenöl
Dichtring: Nitrilkautschuk (NBR), Fluorkautschuk (FKM), Polytetrafluorethylen (PTFE)
Sendergehäuse: Aluminiumlegierung, Oberfläche mit Epoxidharz beschichtet; Edelstahlgehäuse optional
Gehäusedichtring: Nitrilkautschuk (NBR)
Typenschild: Edelstahl 304
Diese umfangreiche Materialauswahl ermöglicht eine präzise Individualisierung. Durch die Kombination von Spezialmetallen wie Hastelloy oder Tantal mit geeigneten Füllflüssigkeiten, die von Ultrahochtemperatur-Silikon bis hin zu Pflanzenöl in Lebensmittelqualität reichen, erfüllt dieser Sender perfekt die strengen Hygiene- und Korrosionsbeständigkeitsanforderungen der chemischen Verarbeitungs-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie.
M20×1,5 oder NPT1/2 Innengewinde
Flansch
IP67
Dieser intelligente Differenzdrucktransmitter wurde entwickelt, um komplexe Messherausforderungen in verschiedenen Branchen zu lösen. Es eignet sich hervorragend für die Überwachung von Hochtemperaturdampf in der Stromerzeugung, für die Verwaltung hochviskoser Flüssigkeiten in der petrochemischen Raffination und für den Umgang mit leicht kristallisierenden oder stark korrosiven Medien in chemischen Verarbeitungsanlagen. Die langlebige physische Architektur sorgt für langfristige Stabilität und reduziert die Häufigkeit physischer Eingriffe in schwer zugängliche Pipelines.
Wenn Routinekontrollen erforderlich sind, bietet das Gerät eine optimierte Wartungserfahrung. Techniker können einen kompatiblen HART-Kommunikator für eine bequeme Fernkalibrierung verwenden. Aufgaben wie Drucknullung, Stromschleifenprüfung und präzise Feinabstimmung des Sensors können digital ausgeführt werden. Dadurch können Anlagenbetreiber schnelle Kalibrierungen vor Ort durchführen und potenzielle Fehler beheben, ohne das Gerät physisch zerlegen zu müssen, wodurch die Betriebszeit und die Betriebseffizienz maximiert werden.